Michael Wittmann und die Tiger der "Leibstandarte SS Adolf Hitler"
Die Entwicklung, der Weg und die Einsätze einer Tigerkompanie der 1. SS-Panzerdivision Leibstandarte SS Adolf Hitler und der späteren schweren Panzerabteilung des I. SS-Panzerkorps bilden den Schwerpunkt dieses kriegsgeschichtlichen Werkes um den Mythos „Tiger“.
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A. Biere/H. Ostendorf: Soldaten der Leibstandarte erzählen
Die in diesem Sammelband zu Wort kommenden Veteranen waren alle Soldaten in der Leibstandarte SS Adolf Hitler.
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Rudolf Lehmann: Die Leibstandarte im Bild

Der älteste Truppenteil der Waffen-SS ist die „Leibstandarte SS Adolf Hitler“, die unter ihrem legendären Kommandeur Sepp Dietrich an allen Fronten des Krieges bedeutende militärische Leistungen erbrachte. Vom Gegner gefürchtet und geachtet, haben diese Soldaten das Recht auf eine sachliche Würdigung.

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Kompaniekameradschaft (Hrsg.): Die 7./8. Kompanie der Leibstandarte

Im Verband der Leibstandarte SS Adolf Hitler wurde von Januar bis Mai 1935 die 7. Kompanie aufgestellt. Die reich bebilderte Kompanie-Chronik wurde aus Erinnerungen und Tagebüchern ihrer ehemaligen Angehörigen zusammengestellt. Der Anhang enthält Angaben zur Regimentsgröße und -gliederung, zu den Kompanieführern sowie Gefechtskarten.

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Otto Weidinger: „Leibstandarte“ in Griechenland - Das I. Bataillon im Unternehmen „Marita“ 1941
Die außergewöhnliche Publikation beruht auf zwei Fotoalben aus dem Balkanfeldzug 1941 der SS-Kriegsberichter-Kompanie unter dem Kommando von Gunter d’Alquen, die erst im Jahre 2004 ans Licht der Öffentlichkeit kamen. Ursprünglich gehörten beide Bände ins Archiv der Leibstandarte in Berlin-Lichterfelde.
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Hermann Niederleig: Mit der Leibstandarte am Feind - Meine Fronteinsätze bei der "Leibstandarte Adolf Hitler" und der 25. Waffen-Grenadier-Division der SS "Hunyadi"
Als 17jähriger meldet sich der Autor 1941 freiwillig zur Waffen-SS und steht bald darauf im Fronteinsatz der "Leibstandarte Adolf Hitler" in Rußland.
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Manfred Thorn: Von der Leibstandarte zum Sündenbock und Prügelknaben
Die Erinnerungen des inzwischen 92-jährigen Manfred Thorn - einst Fahrer eines Panzers IV in der 7. Kompanie des 1. Panzerregimentes der 1. SS-Panzerdivision „Leibstandarte Adolf Hitler" - sind ein ganz besonderes Stück erlebter Militärgeschichte, geschildert aus der Sicht eines einfachen Soldaten.
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Zwölf Jahre 1. Kompanie Leibstandarte SS Adolf Hitler. Ein Buch der Kameradschaft
Aus den ersten 117 Freiwilligen gingen mehr als fünfzig höhere SS-Führer hervor, die in den späteren 38 Divisionen der Waffen-SS hohe Dienstränge bekleideten und mit höchsten Tapferkeitsauszeichnungen bedacht wurden. Die 1. Kompanie dieser Elitetruppe war im Frieden bei den bedeutendsten Veranstaltungen des Dritten Reiches als Ehrenformation beteiligt. Im Kriege kämpften diese Männer an fast allen Fronten.
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Bücher über die Leibstandarte SS Adolf Hitler

Bücher über die Leibstandarte SS Adolf Hitler
Der am 17. März 1933 von Adolf Hitler als Stabswache Berlin gegründete und ihm persönlich unterstellte paramilitärische Truppenverband firmierte ab September 1933 unter dem Namen Leibstandarte SS Adolf Hitler, kurz LSSAH oder auch LAH. 

Zusammen mit den Politischen Bereitschaften bildete die Leibstandarte die SS-Verfügungstruppe, aus der 1940 die Waffen-SS hervorging.

Die Leibstandarte wurde von Adolf Hitler kurz nach der Machtübernahme am 17. März 1933 aufgestellt und auf ihn vereidigt. Sie firmierte zunächst unter dem Namen Stabswache Berlin, im Mai als SS-Sonderkommando Zossen, im Juni als SS-Sonderkommando Jüterbog; im September 1933 auf dem NSDAP-Parteitag erhielt sie die Bezeichnung Leibstandarte Adolf Hitler. Sie wurde am 9. November 1933 auf Hitler persönlich vereidigt und war damit auch der Befehlsgewalt Himmlers als Befehlshaber der SS entzogen. Der Grund für die Aufstellung der Leibstandarte war, daß Hitler der schon vor 1933 üblichen Bewachung des Reichskanzlers durch die Reichswehr misstraute.

Die Leibstandarte wurde aus rund 120 Mann, die teils schon im Münchner Braunen Haus eine ähnliche Funktion hatten, unter Sepp Dietrich aufgestellt. 

Die Leibstandarte bildete das Vorbild des Ausbaus der als „Politische Bereitschaften“ oder „Kasernierte Hundertschaften“ firmierenden SS-Kommandos in den Jahren 1934 und 1935. Sie durfte anders als die anderen SS-Verbände auf alle drei Ergänzungsstellen (Berlin: Wehrkreis I bis IV und VIII, Hamburg: Wehrkreis IV und IX bis XI und München: Wehrkreis V, VII, XII und XIII) zugreifen.

Kaserne der Leibstandarte war die ehemalige Kadettenanstalt in Berlin-Lichterfelde.