Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 11 - Deutsches Schicksal Westpreußen
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Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 12 - Das Recht, in dem wir leben
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Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 13 - Behörden contra Historiker
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Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 14 - Moskau 1940 kriegsentschlossen
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Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 16 - Einsatzgruppen im Verbande des Heeres I. Teil
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Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 17 - Einsatzgruppen im Verbande des Heeres II. Teil
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Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 18 - A. Eichmann + die „Skelettsammlung“
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Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 19 - Die Einheit Deutschlands
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Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 20 - Die Schuldfrage des 1. Weltkrieges
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Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 21 - Strafsache wissenschaftliche Forschung
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Bücher von Udo Walendy

Bücher von Udo Walendy
Udo Walendy (* 21. Januar 1927 in Berlin) ist ein deutscher Publizist.

Walendy wurde im Dritten Reich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zum Reichsarbeitsdienst, als Luftwaffenhelfer und schließlich zur regulären Wehrmacht eingezogen. Er machte sein Abitur 1946 und besuchte danach die Journalistenschule in Aachen. Von 1950 bis 1956 studierte er an der Hochschule für Politik in Berlin Politikwissenschaft und erwarb dort sein Diplom. Danach arbeitete er als Leiter der Volkshochschule in Herford und als Geschäftsführer eines Arbeitgeberverbandes in Bielefeld. 1965 machte er sich selbständig und gründete in Vlotho den Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung. Der Verlag wurde 1999, da Walendy aufgrund seiner Vorstrafen diesen nicht mehr führen durfte, auf seine Frau übertragen.

1964 schloss sich Walendy der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) an, deren Präsidium er von 1965 bis 1972 angehörte. Anfang der 70er war er ein innerparteilicher Gegner des NPD-Vorsitzenden Adolf von Thadden und stand dem damaligen bayrischen Landesführer und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Siegfried Pöhlmann nahe, der sich 1972 mit der Aktion Neue Rechte von der NPD abspaltete. Nach Verbüßung einer Haftstrafe wegen Volksverhetzung übernahm Walendy ab 1997 den Landesvorsitz der NPD in Nordrhein-Westfalen. Walendy unterhielt zahlreiche Kontakte zu Vereinigungen, etwa zur Gesellschaft für freie Publizistik (GfP) und zum „Freundeskreis Ulrich von Hutten e. V.“. In zwei kanadischen Prozessen (1985 und 1988) gegen Ernst Zündel sagte Walendy als Zeuge der Verteidigung aus.

Wegen Volksverhetzung wurde Walendy 1996 und 1997 zu Haftstrafen in Höhe von 15 bzw. 14 Monaten verurteilt.

Walendy ließ in seinem Verlag zahlreiche Schriften erscheinen.

Schon 1964 erschien sein eigenes Buch Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des Zweiten Weltkriegs, das 1979 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften wegen seiner Darstellung der Abläufe, die zum Krieg geführt hatten, indiziert wurde, also nicht mehr öffentlich beworben oder an Jugendliche abgegeben werden durfte. Die Indizierung wurde 1994 nach langem Rechtsstreit aufgrund einer Verfassungsbeschwerde Walendys aufgehoben, da das Bundesverfassungsgericht auch eine mutmaßlich verzerrte Darstellung noch als wissenschaftliche Arbeit geschützt ansah. Einen erneuten Versuch zur Indizierung des Werks gab die Bundesprüfstelle 2001 wegen negativer Einschätzung der Erfolgsaussichten in einem erneuten Gerichtsverfahren auf.