Hans Grimm: Der Schriftsteller und seine Zeit

Hans Grimm: Der Schriftsteller und seine Zeit

274 S., kart. In seinen Aufsätzen und Briefen (1929-1954) macht der politische Schriftsteller Hans Grimm seine Haltung deutlich: z. B. zum Versailler Vertrag, zur Nationalen Bewegung, zum Nationalsozialismus, Januar 1933, Zweiten Weltkrieg, zur Nachkriegszeit.
 

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Hans Grimm: Die Erzbischofschrift - Antwort eines Deutschen
240 S., brosch. 1945 stand in einer hannoverschen Zeitung eine großaufgemachte Londoner Mitteilung „Ihr müßt Euch entscheiden!“ mit dem Untertitel „Der Erzbi-schof von Canterbury an das deutsche Volk“. Grimm widerlegt die verfälschende und verzerrende Nachkriegs-Propaganda und tritt für eine Revision unseres Geschichtsbildes ein.
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Hans Grimm: Landschaften-Menschen-Politik
Aus Paris und München, Straßburg und Kapstadt, aus Südwest und von den USA schreibt Grimm über Land und Leute, Geschichte und Zeiterscheinungen, soziologische Probleme und Fragen der Außenpolitik. Die Klarheit seiner Beobachtungen und der Folgerungen, die er aus ihnen zieht, unterscheidet sich sehr von den Phantastereien heutiger “Realpolitiker”. Stets aber schwingen die Sorgen um die europäische Gemeinschaft und die Liebe zu Deutschland mit. 264 S., brosch.
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Hans Grimm: Südafrikanische Novellen

Die sieben Erzählungen in Südafrikanische Novellen von Hans Grimm, erstmals erschienen im Jahr 1913, stellen literarische Meisterwerke ihrer Zeit dar und beschreiben in faszinierender Nüchternheit und Härte, dramatische Ereignisse und Schicksale im ausgehenden 19. Jahrhundert Südafrikas und Deutsch-Südwestafrikas.

192 S., kart.
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Hans Grimm: Volk ohne Raum
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“Die heute so zahlreichen Kritiker Grimms kennen im allgemeinen nur den Titel seines Buches, haben es aber nur selten gelesen; sonst wüßten sie, daß es sich hier um einen der sehr seltenen deutschen Schicksalsromane handelt, der das Schicksal des kleinen Mannes des hessischen Dorfes in den Mittelpunkt stellt und literarisch bewältigt”. (Prof.Dr. W. Schlau, Politik und Bewußtsein, Köln 1971)
1350 S., 2 Bde. Ln. geb. 40,00 € 1350 S., 2 Bde. kart 30,00 € Roman (erschienen 1926)

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Hans Grimm: Von der verkannten Wirklichkeit
Grimm erweist sich auch hier als scharfsichtiger Zeitkritiker und politisch denkender Kopf, der nie bereit war - an wen auch immer - Konzessionen zu machen. Auf die Frage, welche seiner Werke man gelesen haben müsse, um sein politisches Wollen zu verstehen, hat Grimm kurz vor seinem Tode geantwortet: “Von der bürgerlichen Ehre”, “Englische Rede”, “Amerikanische Rede” und, falls mir die Niederschrift noch gelingen sollte: “Von der verkannten Wirklichkeit”. Die ganze Niederschrift ist ihm nicht mehr gelungen, doch enthält der vorliegende Band eine Zusammenschau seiner politischen Erkenntnisse als eindringlichen Anruf an die Nachwelt zur Beherzigung für die Zukunft.
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5 Bände, 1884 S., brosch.
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272 S., 12 Abb. geb.
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„Band 1: Meine Jugend 198 S., 8 Bildseiten“
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Geschichte
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Bücher von Hans Grimm

Bücher von Hans Grimm
Hans Grimm, geb. 22. März 1875 in Wiesbaden, nach Abitur und kurzem Studium in Lausanne Volontär in einer deutschen Firma in England und Port Elizsabeth / Südafrika. Von 1901 bis 1910 arbeitete er als Überseekaufmann mit einem schottischen und einem Hamburger Partner in der eigenen Firma in East London. Er lebte auf einer Farm. Hier entstanden die ersten Novellen. Er war Presseberichterstatter einiger deutscher Zeitungen. Nach Rückkehr 1911 heiratete Hans Grimm Adelheid Gräfin v. d. Schulenburg, ein Sohn 1912, eine Tochter 1918. Er studierte Staatswissenschaften in München. 1913 erschien auf Betreiben des Lektors, späteren Professors Martin Buber im Verlag Rütten und Loening das erste Buch „Südafrikanische Novellen". 1914 Übersiedlung nach Hamburg, um am Kolonialinstitut für eine Dissertation zu arbeiten. 1915 Einberufung als Kanonier, dann Frontberichterstatter, Versetzung zur Militärischen Stelle des Auswärtigen Amtes in Berlin, nachdem Grimm auf Veranlassung des Kolonialministers Solf das Buch „Der Ölsucher von Duala" geschrieben hatte. 1918 kaufte Grimm den Westflügel des ehemaligen Benediktinerinnen-Klosters in Lippoldsberg a. d. Weser.

Hier entstand von 1920 bis 1925 der große deutsche Sozialroman „Volk ohne Raum", der 1926 erschien und eine Auflage von einer Million erreichte, noch heute unverändert im Handel. 1927 ernannte die Universität Göttingen „den Schöpfer des Epos vom Volk ohne Raum ehrenhalber zum Doktor der Philosophie". 1950 bis 1954 schrieb Grimm „Warum, woher aber Wohin? - Vor, unter und nach der geschichtlichen Erscheinung Hitler". 1951 wurde der Klosterhaus-Verlag gegründet. Hans Grimm starb am 27. September 1959. Die Urne wurde in der Kreuzgangwölbung seines Klosterhauses beigesetzt. Die Hans-Grimm-Gesamtausgabe in 35 Bänden wurde im Klosterhaus-Verlag herausgegeben. Der schriftstellerische Nachlaß: sämtliche Buch- und Aufsatzmanuskripte und die umfangreiche Korrespondenz, befindet sich seit 1983 im Deutschen Literaturarchiv-Schiller-National-Museum in Marbach am Neckar.